uzh | eth | zürich
COLLEGIUM HELVETICUM

FRÜHERE VERANSTALTUNGEN

Der Wintergast

Lesung aus dem Roman "Der Wintergast" von Elisabeth Binder. 

Der Ort ist im Roman nicht genannt. Aber es ist unverkennbar Bondo im Bergell, wo an einem Abend Ende Oktober zwei Gäste ankommen: ein junger halb verkrachter Künstler und ein kranker Adler. Beide werden sie den Winter in dem herrschaftlichen Palazzo verbringen. Für beide wird es ein Winter der Genesung.

Anschliessend moderiertes Gespräch, mit Gian Andrea Walther.

 

Ort: Villa Garbald, Castasegna

Samstag, 15. Oktober 2011 um 19:30 Uhr

Eintritt: 10.- CHF
Plakat

Gaspare O. Melcher: Wanderung der Konzepte

Eine Kunst-Einrichtung der Villa Garbald in Castasegna durch das Bündner Kunstmuseum.

Das Bündner Kunstmuseum in Chur nutzt die Villa Garbald als «Aussenstation». Das Projekt sieht vor, mit Werken aus der eigenen Sammlung eine eigens für den spezifischen Ort konzipierte Kunsteinrichtung während mehr als einem Jahr in den Räumlichkeiten in Castasegna zu zeigen.

Die dritte Kunst-Einrichtung zeigt einen Ausschnitt aus dem breiten künstlerischen Kosmos des Werkes von Gaspare O. Melcher, der als Unterengadiner zunächst in Amsterdam, dann seit Jahrzehnten in Vada in Italien wirkt - künstlerische Wanderungen, mit denen auch hintersinnige, gar subversive Grenzüberschreitungen gemeint sind. Mit dem Begriff «Percorso» wird auf die konzise künstlerische Strategie des Künstlers hingewiesen, die Melcher seit fast vierzig Jahren konsequent verfolgt.

Ort: Villa Garbald, Castasegna. Die Ausstellung ist in allen Räumen der Villa zu sehen.

Freitag, 16. Oktober 2009 - 6. Oktober 2011

Publikation

Dichter und Hirten

Ein Projekt des Denklabor Garbald am Collegium Helveticum und der Società culturale/Pgi Bregaglia

 

Ein interaktives Gipfeltreffen von dichtenden Hirten aus dem Alpenraum und dem Appennin, mit Lesungen, musikalischen und literarischen Performances und deutschsprachigen, rätoromanischen und italienischsprachigen Auftritten und einer kulturellen Einbettung.

 

Die dichtenden Hirten aus den Bergen des Alto Lazio in Italien heissen Pietro und Donato De Acutis, Francesco Marconi, Giampero Giamogante und Andrea Delle Monache. Ihre ausserordentlich originelle Ausdruckform ist die gereimte Improvisation. Ihre skandiert-gesungenen Auftritte begleiten sie musikalisch mit Dudelsack und Akkordeon. Der Bündner Leo Tuor schreibt seine Romane auf Surselvisch. Er verbrachte viele Sommer als Schafhirt auf der Greina. Sein «Giacumbert Nau – Hirt auf der Greina» ist alles andere als eine Schäferidylle. Mit «Sez Ner», einer lockeren Szenenfolge vom Leben auf der Alp Stavonas am Fuss des Piz Sezner, hat der gebürtige Rätoromane Arno Camenisch ein sehr ungewöhnliches zweisprachiges Buch mit Mundart-Einstreuseln geschrieben. In zärtlicher Lakonie erzählt er vom Alltag zwischen Kuh und Käse. Der Österreicher Bodo Hell fügt seine verschiedensten Lebens- und Arbeitsbereiche zu einem Ganzen zusammen: Almwirtschaft, Naturbeobachtung, Volkskunde, künstlerische Arbeit, avancierte Literatur, etwa im Prosaband «Tracht: Pflicht». Eingerahmt wird das Hirten-Dichtertreffen durch das Maultrommelspiel des Schweizer Maultrommelvirtuosen Anton Bruhin.

 

Ort: Mehrzweckhalle, 7606 Bondo und Villa Garbald, 7608 Castasegna

Freitag, 13. Mai 2011, 20.15 Uhr / Samstag, 14. Mai 14:00 und 20.15 Uhr

Freier Eintritt, am Samstag um 17:00 Uhr kleine Erfrischung

Programm

Podcasts zur Veranstaltung

insistiereninsistiereninsistieren

 

Ein Austausch zur Forschung in den Wissenschaften und den Künsten

 

Workshop in der Villa Garbald 6.-9. März 2011 veranstaltet vom Forschungsschwerpunkt Intermedialität am Y Institut für Transdisziplinarität der Hochschule der Künste Bern und vom Denklabor Garbald am Collegium Helveticum, Universität Zürich/ETH Zürich.

In einem zweitägigen Workshop diskutiert eine Gruppe von ForscherInnen und KünstlerInnen im Umfeld der Hochschule der Künste Bern und des Collegium Helveticum sowie eingeladene Gäste die Frage, wie der Begriff der Forschung im aktuellen Kontext gedacht werden und welche Resultate eine insistierende Praxis in diesem Zusammenhang zeitigen kann. Am letzten Abend öffnen wir allen Interessierten die Türen des Denklabors in der  Villa Garbald.

 

Die Musik von Strotter Inst. soll als Metapher für eine insistierende Praxis stehen: Tonköpfe von Plattenspielern treffen immer wieder auf denselben Widerstand und erzeugen monotone Geräusche. Nach einer Weile verbinden sich die Geräusche zu einer ganz eigentümlichen Musik und mit der beharrlichen Wiederholung wird Ungeahntes erzeugt.

Einführung: Florian Dombois, Leiter Y Institut für Transdisziplinarität der Hochschule der Künste, Bern

Performance: Strotter Inst. (Bern, Präparierte Plattenspieler)

Ort: Villa Garbald, Castasegna

Dienstag, 8. März 2011, 20 Uhr

Freier Eintritt, anschliessend kleine Erfrischung

Plakat

Cinema un lunedì al mese (PGI@garbald)

Die Geschichte Italiens im Film

«Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, muss sich alles ändern»

Ort: Villa Garbald, Castasegna. Eintritt CHF 5.-

 
IL GATTOPARDO von Luchino Visconti (1963):

Montag, 15. November 2010, 20:30 Uhr / Villa Garbald, Castasegna   
ROMA CITTÀ APERTA von Roberto Rossellini (1945):
Montag, 13. Dezember 2010, 20:30 Uhr / Villa Garbald, Castasegna

ACCATTONE von Pier Paolo Pasolini (1961):
Montag, 17. Januar 2011, 20:30 Uhr / Villa Garbald, Castasegna

IL DIVO von Paolo Sorrentino (2008):

Montag, 21. Februar 2011, 20:30 Uhr / Villa Garbald, Castasegna

Programm

Die Malojaschlange

LIVE-DRAWING-PERFORMANCE mit ANDREA CAPREZ/CHRISTOPH SCHULER

 

Andrea Caprez (Zeichner) und Christoph Schuler (Schreiber) sind zur Zeit mit dem vom Collegium Helveticum/Denklabor Garbald unterstützten Projekt «Die Malojaschlange» beschäftigt, einer Graphic Novel, die im Bergell des ausgehenden 19. Jahrhunderts zwischen Castasegna und Maloja spielt. Mittelpunkt der Geschichte ist das 1884 eröffnete Hotel Kursaal Maloja, Hauptpersonen sind der grössenwahnsinnige Hoteldirektor, die internationalen Hotelgäste, und die dem gigantischen Hotelbau nicht durchwegs wohlgesinnten Einwohner des Bergells.

 

Mit ihrer Live-Drawing-Performance - Schuler liest aus dem Manuskript «Malojaschlange» während Caprez dazu Bilder zeichnet, die gleichzeitig projiziert werden - vermitteln die beiden Künstler sowohl Einblicke in ihre Story als auch in ihre Arbeitsweise.

 

Zu den Arbeitsmethoden des eingespielten Künstlerpaares stellen Priska Gisler (Hochschule der Künste Bern) und Susi Koltai (Denklabor Garbald) Fragen. Das Publikum ist mitbeteiligt in Form eines offenen Gesprächs, das an die Performance anschliessen wird.

 

Ort: Collegium Helveticum, Schmelzbergstrasse 25, 8006 Zürich

Freitag, 26. November 2010 um 19 Uhr

 

Apéro, freier Eintritt

Einladung

Serata ecologica

Consigli di ecologia domestica. 

Luogo: Villa Garbald, Castasegna

Venerdì 12 novembre 2010, ore 20:00

Invito

Die Schriftstellerin Silvia Andrea

Die in der Villa Garbald lebende Autorin Johanna Garbald-Gredig (1840-1935) war unter dem Pseudonym Silvia Andrea bis ins hohe Alter schriftstellerisch tätig. Neben historischen Werken verfasste sie Romane und Erzählungen, von denen viele in literarischen Zeitschriften abgedruckt wurden.
Die Literaturwissenschaftlerin Maya Widmer gibt eine Einführung ins Leben und Werk der Silvia Andrea, die Schauspielerin Ursina Hartmann liest Textausschnitte aus ihren Briefen und Erzählungen. Eine Veranstaltung des ikg, Institut für Kulturforschung Graubünden.

Ort: Villa Garbald, Castasegna

Samstag, 2. Oktober 2010, 20:30 Uhr

Plakat

Himmelsleiter und Felsentherme

Buchpräsentation: «Himmelsleiter und Felsentherme-Architekurwandern in Graubünden» ist das Wanderbuch-Highlight des letzten Herbstes, herausgegeben von Köbi Gantenbein, Marco Guetg und Ralph Feiner.
Der aussergewöhnliche Reiseführer führt in Graubünden dorthin, wo bemerkenswerte zeitgenössische Architektur entstanden ist und wo alte Baudenkmäler stehen. Darunter befinden sich Bauwerke von Gion A. Caminada, Valerio Olgiati, Jürg Conzett, Peter Zumthor, Miller & Maranta.

Ort: Villa Garbald, Castasegna
Samstag, 17. Juli 2010, 17:00 Uhr

Anschliessend Apéro

Flyer

Plakat

Lingue al limite

Tagung vom 2.-5. Juni 2010.

Wie steht es um die sprachlich-kulturelle Identität von Regionen, deren Bewohner mehrere Hochsprachen und Dialekte gleichzeitig sprechen? Ausgehend vom Bergell, das als Modellfall dient, werden an dieser Tagung grundlegende Fragen diskutiert zur Zukunft der Sprachen in der Schweiz und in Europa. An der Tagung werden Linguisten, Sprachphilosophen, Schriftsteller und Künstler teilnehmen u.a. Nicoletta Maraschio, Sandro Bianconi, Valère Novarina, Ruedi Baur, Iso Camartin, Jürgen Trabant und Michele Prandi.

Eine Veranstaltung des Denklabors Garbald. Projektverantwortliche: Mario Frasa (Centro di dialettologia e di etnografia del cantone Ticino) und Marco Baschera (Seminar für allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Zürich).

 

Ort: Villa Garbald, Castasegna.

Donnerstag, 3. Juni, 20:00-21:30 Uhr: Runder Tisch zur Frage der politisch-kulturellen Situation der Mehrsprachigkeit im Bergell, im Kt. Graubünden, in der Schweiz und in Europa.
Teilnehmer: Ivo Berther, Nicoletta Maraschio, Gian Andrea Walther, Jürgen Trabant und Constantin Pitsch. Die Veranstaltung ist öffentlich.

Freitag, 4. Juni, 20:00-21:45 Uhr: Öffentliche Lesung von Valère Novarina und Pietro de Marchi.

Einladung für Lesung am 4. Juni 20:00

Treffpunkt Science City im Energietal Bergell

Wie aus Wasser Strom wird. Besichtigung des ewz-Kraftwerks und der auf 2100 m.ü.M. gelegenen spektakulären Albigna Staumauer. Geführter Spaziergang über die Grenze nach Italien, zum Stausee in Villa di Chiavenna. Besichtigung der Villa Garbald in Castasegna. Vortrag von Prof. M. Filippini, ETH Zürich: «Wasserkraft, Ressourcenrente und Wasserzinse».
Informationen und Anmeldung: Susi Koltai, Tel. 044 632 72 64 - Email: koltai(at)garbald.ch

Ort: Seilbahn von Pranzaira (Bergell) auf Albigna Staumauer / Villa Garbald in Castasegna / Villa di Chiavenna (Italien).

Freitag, 7. und Samstag, 8. Mai 2010

Programm

Vortrag Prof. Massimo Filippini am 7. Mai 18:00 Uhr in der Villa Garbald

Programm Treffpunkt Science City

Maurizio Maggiani

Eine Begegnung mit dem italienischen Schriftsteller Maurizio Maggiani.

pgi@garbald / Eine Zusammenarbeit zwischen der Pro Grigioni Italiano Bregaglia, der Fondazione Garbald und dem Denklabor Garbald am Collegium Helveticum.

Ort: Villa Garbald, Castasegna.
Samstag, 17. April 2010, 17:00 Uhr

Einladung

Cinema un lunedì al mese (pgi@garbald)

Mobilität im italienischen Film. Jeweils an einem Montagabend monatlich werden während des Winters in der Villa Garbald italienische Filme gezeigt. Eine Zusammenarbeit des regionalen Zentrums der PGI Bergell und der Fondazione Garbald.

Ort: Villa Garbald, Castasegna.


Montag, 23. November 2009, 20:30 Uhr:

L'UOMO DELLE STELLE von Giuseppe Tornatore.
Dienstag, 15. Dezember 2009, 20:30 Uhr:

IL SORPASSO von Dino Risi.

Montag, 25. Januar 2010, 20:30 Uhr:

E LA NAVE VA von Federico Fellini.

Montag, 22. Februar 2010, 20:30 Uhr:

CARO DIARIO von Nanni Moretti.

Programm

Die Bienen und die Bienenzucht

Referat von Giampaolo Palmieri, Präsident des Bienenzüchtervereins der Provinz Sondrio.
Organisiert von der Pro Natura Bregaglia und dem Bienenzüchterverein Bregaglia.

In italienischer Sprache. Freier Eintritt.

Ort: Villa Garbald, Castasegna.

Freitag, 12. Februar 2010, 20:15 Uhr

Einladung

Bruno Ritter: Stille Zeichnungen

Buchvernissage: disegni silenziosi-stille zeichnungen-disegns silenzius-dessins silencieux

Anschliessend Apéro

Ort: Villa Garbald, Castasegna.
Samstag, 31. Oktober 2009, 17:00 Uhr

Einladung

Varlin im Bergell

Kunsteinrichtung mit Photographien von Daniel Cartier und Zeichnungen von Varlin

Das Bündner Kunstmuseum nutzt die Villa Garbald nun zum zweiten Mal als «Aussenstation» und zeigt eine eigens für die Villa konzipierte Ausstellung.

Daniel Cartier, Bieler Photograph, hat Varlin 1973 und 1974 an seinem Wohnort in Bondo photographiert. Seine Photos zeigen den Künstler im Atelier, bei Spaziergängen durch das Dorf; sie zeigen Varlin wild malend, als liebevollen Vater beim Kartenspiel mit der Tochter oder beim Füttern der Katze. Cartiers photographische Arbeiten werden in der Kunsteinrichtung den Zeichnungen von Varlin gegenübergestellt. Varlins Tochter Patrizia Guggenheim hat zusammen mit Tobias Eichelberg die Auswahl der Zeichnungen getroffen.
Eine dreisprachige Begleitpublikation liefert reichhaltige Hintergrundinformation zur Ausstellung.

 

Ort: Villa Garbald, Castasegna. Die Ausstellung ist in allen Räumen der Villa zu sehen.

Publikation

Berührungen 2

Ein Konzert mit der Bündner Sängerin Corin Curschellas, Referate zum Thema Hörkultur (mit Orgelmusikbeispielen) und ein Roundtable zu: Wie Kultur und Zeit eine unterschiedliche Musikwahrnehmung erzeugt. Eine Veranstaltung des  Denklabors Garbald in Castasegna.


Ort: Villa Garbald, Castasegna.

Freitag, 25. September 2009, 14.15-22.00 Uhr

Programm

 

Vortrag von Marc-Antoine Camp: Wenn Ritualsänger auf einer Konzertbühne auftreten

 

Vortrag Stefan Berg/Nicoleta Paraschivescu (Orgel): «Musik oder Geräusch? Hörstrategien aus 500 Jahren Musikgeschichte»

 

Vortrag Patrick Müller: Vexierbilder für das Ohr. Paradoxien des Hörens in der zeitgenössischen Musik

ALBERTO NESSI

Eine Lesung im Denklabor Garbald mit dem bekanntesten Schriftsteller der italienischsprachigen Schweiz. 

Die Lesung bildet den Auftakt der Zusammenarbeit zwischen dem Denklabor Garbald, der Fondazione Garbald und der Pgi (Pro Grigioni Italiano).
Veranstaltungen, die aus dieser Zusammenarbeit resultieren, tragen den Namen «pgi@garbald».

Ort: Villa Garbald, Castasegna.

Samstag, 18. April 2009, 17.00 Uhr

Einladung / Invito

Berührungen

Zwei Konzerte mit dem Carmina Quartett und der Cellistin Martina Schucan, Referate und ein Roundtable zum Thema Musik berührt und was Musik im Gehirn auslöst. Eine Veranstaltung des  Denklabors Garbald in Castasegna.

Ort: Villa Garbald, Castasegna.

Freitag, 17. Oktober 2008, 14.00-22.00 Uhr

Programm

Transkription Podiumsgespräch

Auswanderungen

Buchpräsentation und Lesung im Denklabor Garbald, Castasegna

Ursula Bauer und Jürg Frischknecht, die Autoren von «Grenzland Bergell», präsentieren  im Denklabor Garbald in Castasegna ihr neues Lesewanderbuch «Auswanderungen – Wegleitung zum Verlassen der Schweiz». «Wandert aus» empfiehlt das Paar und schlägt elf «Auswanderungen» auf historischen Spuren vor, zwischen Meran und Montblanc, zwischen Mulhouse und Mailand.

Eine der Wanderungen führt in neun Tagen von Maloja nach Mailand: via Chiavenna und Lecco und an den Ufern der Adda und des Martesana-Kanals ins Herz von Mailand. Wie in ihren bisherigen fünf Lesewanderbüchern bieten Bauer & Frischknecht neben Wegbeschreibungen und Hoteltipps auch Themen am Weg: wie der Bergeller Zuckerbäcker Maurizio um 1800 durch halb Europa reiste, wie Kleinbauern am Comersee für Zürcher Seidenfabrikanten Cocons produzierten, oder  wie ein späterer Gemeindepräsident von Celerina während des Kriegs für die Schweiz in Oberitalien spionierte.

Die Buchpräsentation mit Lesung und anschliessendem Apero beginnt um 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Ort: Villa Garbald, Castasegna.

Samstag, 19. Juli 2008, 17.00 Uhr

Einladung

italiano
DENKLABOR GARBALD